11.10.2011
Bundesrätin Calmy-Rey reiste zum letzten Mal (zum Glück) nach Brüssel. Anlässlich einer Zusammenkunft mit dem aussenpolitischen Ausschuss des EU-Parlaments nahm sie unterwürfig völlig ungerechtfertigte EU-Kritik entgegen: „Die Schweiz nehme am EU-Binnenmarkt teil ohne Beiträge zu leisten“– „Seit der Beginn der Krise in Griechenland seien 200 Milliarden Euro in die Schweiz geflossen“. Zu hören war auch, dass Brüssel die Schweiz auffordern werde, Zahlungen an den Euro-Rettungsschirm zu leisten. Anschliessend lud Frau Calmy-Rey die EU-Granden zu einem „Schweizer Abend“ ein. Fazit: Die Schweizer Aussenministerin hat EU-Parlamentariern nicht Red und Antwort zu stehen. Und Zahlungen an die Märchentaler-Währung Euro kommen überhaupt nicht in Frage. Zudem: Wer wohl den „Schweizer Abend“ bezahlt?
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Aussenministerin trabt in Brüssel an!
Bundesrätin Calmy-Rey reiste zum letzten Mal (zum Glück) nach Brüssel. Anlässlich einer Zusammenkunft mit dem aussenpolitischen Ausschuss des EU-Parlaments nahm sie unterwürfig völlig ungerechtfertigte EU-Kritik entgegen: „Die Schweiz nehme am EU-Binnenmarkt teil ohne Beiträge zu leisten“– „Seit der Beginn der Krise in Griechenland seien 200 Milliarden Euro in die Schweiz geflossen“. Zu hören war auch, dass Brüssel die Schweiz auffordern werde, Zahlungen an den Euro-Rettungsschirm zu leisten. Anschliessend lud Frau Calmy-Rey die EU-Granden zu einem „Schweizer Abend“ ein. Fazit: Die Schweizer Aussenministerin hat EU-Parlamentariern nicht Red und Antwort zu stehen. Und Zahlungen an die Märchentaler-Währung Euro kommen überhaupt nicht in Frage. Zudem: Wer wohl den „Schweizer Abend“ bezahlt?
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